News & Termine

Energiefresser sollen keine Chance mehr haben - Fachhandwerk rät zur Heizungsmodernisierung

“Energiefressende” Heizungsanlagen sollen keine Chance mehr haben, denn für Öl- und Gasheizungen gelten seit dem 01. Januar strengere Grenzwerte. Die Innung für Sanitär-und Heizungstechnik Herford empfiehlt deshalb Hausbesitzern und Wohnungseigentümern, ihre Heizungsanlagen zu erneuern.

Seit Beginn des Jahres dürfen Heizkessel nicht mehr als 11 Prozent Abgasverluste haben. Ermittelt der Schornsteinfeger höhere Werte, so müssen die Anlagen modernisiert werden. Dafür gibt es eine Übergangsfrist bis zum Jahre 2004.

Die Innung rät den Besitzern alter anlagen, die die neuen Anforderungen nicht erfüllen, mit Modernisierungsmaßnahmen nicht bis zum Ablauf der Übergangsfrist zu warten. “Je früher die Heizung erneuert wird, desto schneller machen sich die Investitionen bezahlt”, unterstreicht Innungsobermeister Karl-Heinz Bohlmeier, Bünde.

Bei vielen alten Heizungsanlagen handele es sich um “Energiefresser”. Der Austausch eines veralteten Heizkessels könne bis zu mehrere hundert Mark Heizkosten pro Jahr einsparen.

Damit Kessel, Brenner, Warmwasseraufbereitung und Regelung perfekt zusammenpassen, bieten die Fachbetriebe des Heizungsbauer-Handwerk individuelle Komplettlösungen an.

Wer – im Extremfall – nicht die Stillegung der Heizung riskieren und wer kein Geld “verheizen” will, der sei gut beraten, bald zu handeln.

© 2012 Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bielefeld | Impressum| Home | Kontakt | Top | Intern